Free Amateur Porn Pix and Clips

Fernsehabend mit der Mutter

10 Januar, 2010

Es war Abend und ich wollte mit Mutter zusammen fernsehen. Irgendwie war ich schon den ganzen Tag
wie soll ich es ausdrücken, ein wenig wuschig um meine Hüftgegend, hatte ich doch auf dem Dachboden unseres Miethauses ein schönes Pornoheftchen gefunden, welches mich doch recht scharf machte.
In dem Heft trieb es eine Mutter mit ihrem Sohn. Der Gedanke es mal mit Mutter zu treiben beschäftigte mich schon länger und machte mich jedes mal Geil. Vor allem stand ich auf ihre Wäsche und Stiefel. Des öfteren hatte ich mir schon mal in einen ihrer Hüfthalter, Korseletts oder BH’s Erleichterung verschafft und sie ordentlich vollgewichst. Nur wusste ich nicht ob sie was bemerkt hatte.
So reifte nun der Gedanke in mir, es auch mal mit Mutter zu treiben, es müsste nur der richtige Zeitpunkt sein.
So saßen wir beide nun im Wohnzimmer auf der Coutsch und schauten fern. Mutter hatte einen schönen hellbraunen Knielangen Rock an. Sie trug dazu hautfarbene Strümpfe und obenherrum eine weiße Strickweste. Dazu hatte sie braune hohe Wildlederstiefel an.
Dieser Anblick ließ meinen Schwanz ordentlich anschwellen.

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geiler 3er im Wohnmobil

25 Juli, 2009

Vor gar nicht allzu langer Zeit, habe ich mich mit zwei Typen aus dem Internet verabredet und es war ein richtig geiles Erlebnis. Da ich mit 21 Jahren noch bei meinen Eltern wohne und auch an Papas Computer rumhacke, kamen die beiden mit einem Wohnmobil hier an. Zugegeben ich hatte zuerst schon ein bisschen Angst, denn man kann ja nicht wissen was für Typen da kommen, aber als beide dann da wahren, war meine Angst wie weggeblasen ( im wahrsten Sinne).

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Meine Sexy Schwester und Ich

25 Juli, 2009

Es war Samstag Nachmittag. Unsere Eltern waren in Urlaub, während meine Schwester (18) und ich (19) zu Hause geblieben sind. Wir hatten einfach keine Lust mit ihnen mitzufahren. Ich war auf dem Weg zum Badezimmer. Meine Schwester lag zwar in der Badewanne, aber das war bei uns eigentlich kein Problem, sowohl unsere Eltern als auch wir waren in dieser Beziehung freizügig, wir hatten uns schon des Öfteren nackt gesehen, da war also nichts dabei. Als ich das Badezimmer betrat bemerkte ich, dass meine Schwester erschrak. Ich fragte: „Was ist denn los, ist doch nicht das erste Mal, dass ich hier reinkomme wenn du in der Wanne liegst.“ Ich betrachtete sie genauer und mir fiel auf, dass sie zwischen ihren Beinen keine Haare mehr hatte. Offensichtlich hatte sie sich rasiert.

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Alle Machten Mit! Meine Freundin Fordert Alles! (Inzest)

22 Juli, 2009

Mein Name ist Peter(20) und ich wohne zusammen mit meiner Familie in einen kleinen Dörfchen außerhalb.
Zu meiner Familie gehören meine jungen Eltern Alex(37), meine Mutter Brigitte(36) und meine kleine Schwester Sophie(18).
Ich selber bin seit einem halben Jahr mit meiner Freundin Karin(18) zusammen. Mit ihr habe ich schon einige Sachen erlebt, weil sie gerade nicht zu den schüchternen Mädchen gehört. Doch was wir an einem Warmen Juni tag des letzten Jahres erlebten, übertraf unsere kühnsten Träume.
Nach einem gepflegten Abendessen zusammen mit meiner Familie und meiner Freundin, beschlossen Karin und ich, in mein Zimmer zu gehen und noch einen anzusehen. Um ungefähr sieben Uhr gingen wir hoch in mein Zimmer und guckten nach meinem Wunsch hin, einen Erotikfilm.

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Auf dem Sofa mit Alexandra

20 Juli, 2009

Es war ein scheiß Tag. In der Schule hatte ich eine schlechte Note bekommen und Ärger mit einem . Ich hoffte, Alexandra könnte mir diesen Tag noch irgendwie retten. Ich fuhr gleich nach dem Unterricht zu ihr, aber sie war irgendwie noch schlechter drauf als ich. Sie hatte ihren Job bei einem PC-Geschäft verloren. Nach einem innigen Zungenkuss setzten wir uns aufs Sofa und sie lehnte sich an mich. Ich wollte ihr irgendwas Gutes tun, und so massierte ich ihr den Rücken. Sie schien es zu genießen und schmiegte sich fest an mich. Langsam begann sie zu schnurren wie eine Katze und ihre Hände streichelten meine Oberschenkel. Auf einmal riss sie sich los und zog ihren engen blauen Pullover aus. Sie trug eigentlich nie einen BH, und so rekelte sie ihren nackten Rücken an mich. Ich massierte ihren Rücken kräftig weiter und wartete auf ihre Reaktion. Sie streichelte ihre Brüste und stöhnte dabei leise auf. Sie hatte wunderschöne, feste Busen, nicht zu groß und auch nicht zu flach, einfach Hammer. Dann nahm sie meine Hände, legte sie auf ihre Brüste und flüsterte, ich soll sie genau so fest massieren. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und knetete langsam ihre Brüste.

Sie schlang ihre Arme hinter meinen Kopf und suchte mit ihren Lippen meinen Mund. Ich kam ihr entgegen und spielte mit ihrer warmen, feuchten Zunge. Ihr geiler Hintern drückte immer fester auf meinen Schoß und mein Schwanz wurde immer größer. Nach einer Weile beendete sie die Umarmung und setzte sich rittlings auf mich. Nach einem weiteren langen Zungenkuss ging sie mit dem Kopf nach unten und zog mein Pullover etwas nach oben. Sie küsste mich am Bauchnabel, zog mich weiter aus und leckte über meine Brust. Als sie wieder oben und ich ohne Pullover war, streckte sie mir ihre geilen Busen ins Gesicht. Ich packte mit meinen Händen fest am Po zu und küsste ihre Busen. Ich knabberte ein wenig an den stehenden harten Nippeln, während sie meinen Kopf streichelte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und sie zog fest an meinen Haaren. Ich öffnete langsam mit einer Hand ihre Hose und meine Finger tasteten nach ihrer nassen Muschi. Das war für sie ein Zeichen. Sie zog sich zurück und wir drehten uns, sodass ich auf ihr lag. Mit meiner Zunge arbeitete ich mich von ihrem Mund über die Busen und den Bauch bis zum Slip hin. Ich streifte ihr die Hose ab und knabberte durch das Höschen an ihren Schamlippen, wo sie schon ganz feucht war. Ich fuhr mit der Zunge unter den Slip, immer näher zum Loch und wieder weg. Das machte sie ganz wild. Mit den Zähnen zog ich ihr das Höschen runter und die feuchte Lustgrotte lag vor mir. Kein einziges Haar verdeckte diese wunderbare Aussicht. Mit der Zungenspitze stieß ich zwischen die Schamlippen und leckte hinauf bis zum Kitzler. Ich umspielte ihn eine Weile, da kam bei ihr auch schon der erste Orgasmus. Ihr ganzer Körper bebte und die Muschi schien überzulaufen und ich steckte meine Zunge tief in ihre Muschi. Die Hitze, die Nässe, das ganze Gefühl war unbeschreiblich geil. Als sie sich wieder beruhigt hatte, zog sie mich hinauf und flüsterte mir ins Ohr „Jetzt bin ich dran!“. Sie stand auf und ich setzte mich wieder normal aufs Sofa. Sie kniete vor mich und rieb meine Schenkel. Mit beiden Händen öffnete sie langsam meine Hose und zog sie hinunter. Mein Riemen stand schon und wurde nur durch die Shorts zurückgehalten. Sie biss durch den Stoff leicht hinein und rieb mit den Händen den Schaft. Genau wie ich vorhin bei ihr befreite sie mit den Zähnen meinen Schwanz. Zuerst küsste sie die Spitze dann leckte sie meine Hoden und den Schaft hinauf. Sie öffnete leicht ihre Lippen und presste meinen Schwanz in ihren Mund. Es war so Hammer geil. Mein Lümmel war ganz in ihr drin, und sie leckte meine Eier.

Sie zog ihn immer wieder heraus, wobei sie die Lippen fest zusammendrückte. Diesem Gefühl konnte ich nicht lange wiederstehen und ich musste abspritzen. Alex merkte schon davor, dass ich kam und hielt mir den Mund offen hin. Ich spritzte alles hinein, nichts daneben und sie schleckte mir noch die Eichel sauber. Sie schluckte alles hinunter und meinte, ich schmecke heute besonders gut. Sie kam hoch und gab mir einen feuchten Zungenkuss, wobei ich meinen eigenen Saft schmeckte. Dass machte mich so an, dass mein Ständer schon wieder hart wurde. Während des Kusses fingerte ich sie, bis sie unter lautem Stöhnen hervorbrachte: „Fick mich!“. Ich führte meinen Lümmel zu ihrer Grotte und sie setzte sich drauf. Es war so eng, heiß und nass dass ich auch laut aufstöhnte. Alex machte zuerst Kreisbewegungen wie beim Bauchtanz. Nach einer Weile fing sie dann an mich zu reiten. Den Prügel raus und wieder rein. Es war so ein geiler Anblick, wie er in ihr mit einem Flutsch verschwand und wieder auftauchte. Ihre Busen wippten rhythmisch und sie stöhnte von Mal zu Mal lauter und geiler. Schließlich rutschte ich ein wenig nach unten, sodass mein in der Luft hing. Sie wusste was jetzt kommt und legte sich auf mich. Ich hämmerte von unten mit meinem Becken an ihres und ihr Orgasmus bahnte sich schon an. Kurz davor hörte ich auf und legte sie bäuchlings aufs Sofa. Nachdem sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte, schob sie mir ihren entgegen und ich suchte mit meinen Lümmel wieder ihre feuchte Muschi. Als ich sie gefunden hatte, führte ich ihn immer wieder ganz langsam bis zum Anschlag ein und wieder ganz hinaus. Das liebte Alex und sie fing schon wieder an zu stöhnen. Ich wurde dann immer schneller, da ich es auch nicht mehr lange halten konnte. Als sie dann ihren Orgasmus hinausschrie, spritze ich ab. Ich presste mich dabei fest an ihren Po und wünschte, dieses Gefühl würde niemals enden. Als mein Schwanz schlaff wurde, zog ich ihn heraus und kniete mich vors Sofa. Alex streckte mir ihre Muschi entgegen und ich schleckte den herausrinnenden Saft auf. Als nichts mehr kam, legte ich mich aufs Sofa und Alex lutschte noch meinen Schwanz trocken. Dann kam sie über mich und wir bedankten uns gegenseitig mit einem langen Zungenkuss, dass wir uns den Tag gerettet haben.

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